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LandesVerband

Bremer Amateurtheater

 

 

Mitteilungen  /  N E U E S   (überwiegend aus den vergangenen 12 Monaten)

 

 

Dezember 2020:

 

Der Vorstand des Landesverbandes wünscht all seinen Bühnen, deren Mitgliedern nebst Familienangehörigen  höchst angenehme Festtage und ein gutes Jahr 2021 !

 

Diese Wünsche hatten wir vor einem Jahr mit demselben Text, gemünzt auf 2020, ausgesandt – ein wirklich gutes (Theater-) Jahr war und ist es sicherlich für die allermeisten von uns nicht geworden. Wir hoffen nur, dass es allen Angesprochenen in der alles beherrschenden Corona-Pandemie aktuell und persönlich gut gehen möge, vor allem gesundheitlich, und drücken dabei die Daumen, dass das Jahr 2021 insgesamt wieder besser werde.

 

Wenn wir „insgesamt“ sagen, dann geht es uns speziell natürlich um unsere mindestens zweitliebste Beschäftigung, das Theaterspielen. Auch jede, jeder von uns im LV-Vorstand hat es „am eigenen Leibe“ erfahren, das Hin und Her um Aufführungen und Nicht-Aufführungen, um Proben ja oder nein, um Stückauswahl für wann und wo und mit welchen Leuten – das kann einfach keinen Spaß machen. Verlieren wir trotzdem nicht die Hoffnung!

 

Es ist schon bitter, das einstudierte Werk gerade noch bis zur Generalprobe zu bringen und dann in die Auszeit zu müssen (wie geschehen). Würdigen wir die teils respektablen Versuche einiger Gruppen, ‚auf der Szene‘ zu bleiben, so lange es ging: Mit Lesungen statt Theater, mit kleinen Sketchen statt großer Besetzung, mit Filmabenden mit gelaufenen Stücken, mit dem Versuch, sich online darzustellen. Vieles aber blieb auf der Strecke oder wurde verschoben, zum Teil bis ins Jahr 2022. Proben übrigens sind erlaubt, natürlich bei Einhaltung aller erlassenen Vorschriften (in der inzwischen [für das Land Bremen] 23. Verordnung) – sie sind erlaubt, aber auch empfehlenswert?

 

Dies weiß nicht nur jeder Bühnenvorstand: Wichtig in einer Lage wie der heutigen ist es, sowohl die Mannschaft zusammenzuhalten, als auch beim Publikum im Gedächtnis zu bleiben. Zeiten, in denen man aktiv nichts auf seiner Spielfläche – dies im wörtlichen wie im übertragenen Sinn – tun kann, sind eine Herausforderung. Es bröckelt schnell an den Rändern: Leute, auf die man sich viele Jahre verlassen konnte oder im Gegensatz auch gerade diejenigen, die in jüngerer Zeit dazukamen, oft sehnlich erwartet, verlieren Lust und Laune und Geduld und bleiben weg. Man kann ja heutzutage nicht mal ‚ersatzweise‘ zu einer gemütlichen Runde zusammenkommen, um damit eventuell das Gemeinschaftsgefühl zu erhalten und zu stärken.

 

Da sind die sich in vielen Bereichen ausbreitenden Videokonferenzen zwar nur ein Ersatz, aber besser als gar nichts. Man sieht sich mal wieder und spricht miteinander – wenn man jemanden hatte, der die rein technischen Hürden dazu überwinden konnte.

 

Und hier mal kurz etwas zum Finanziellen, was ja auch zum Problem werden kann. Staatliche Hilfen für die nicht professionell tätigen, die ‚Laien’-Vereinigungen, sind nicht selbstverständlich. Wenn es z. B. um die „November / Dezemberhilfe“ geht (Teilersatz von Umsätzen auf Basis Vorjahr), so sind diese nur über ‚zertifizierte‘ Steuerberater oder ähnliche Personen beantragbar. Vielleicht ist es ja möglich, bei Vermietern von Probenräumen, bei Sponsoren (so man denn hat oder sie gewinnen kann) oder auch bei den Mitgliedern um ein bisschen Entgegenkommen oder Unterstützung zu bitten.

 

 

Dezember 2020:

Der Beisitzer im Landesverbandsvorstand  Ansgar Matuschak hat sein Amt niedergelegt.

 

 

September 2020:

Die Leiterin des Theater 62 Bremen ist dieselbe geblieben, heißt jetzt aber Karin Drangmeister.

 

 

7. Mai 2020:

Der Landesverband hat eine Umfrage (per Rund-Mail am 14 .4.) auf den Weg gebracht, um einen allgemeinen Überblick zu erhalten, welche finanziellen Auswirkungen das wegen der Corona-Pandemie behördlich angeordnete oder auch das freiwillige Absagen von Theateraufführungen bei den einzelnen Vereinen hat. Der Vorstand hat grundsätzlich Fördergeld-Bedürfnisse für unsere Bühnen beim Senator für Kultur angemeldet, Einzelheiten über etwaige Hilfsmaßnahmen stehen noch aus.

 

 

März 2020:

Absagen zur Verhinderung der Übertragung des Coronavirus. Wir haben von allen Gruppen mit anstehenden Aufführungen Ausfallmeldungen erhalten, zunächst für den Monat März und bis Mitte April 2020 (gehe bitte auf Seite „Auf dem Spielplan“ und ggf. auf die Seite https://www.inneres.bremen.de/startseite/corona__die_haeufigsten_fragen_und_antworten-23460 des Senators für das Innere der Freien Hansestadt Bremen). Vom Kulturressort des Bremer Senats wurden dazu neue Hinweise – vor allem, was finanzielle Hilfen für (Berufs-)Theaterleute angeht – ausgegeben, zu finden unter  https://www.kultur.bremen.de/sixcms/media.php/13/Corona%20Hinweise%20Kultur.pdf .

 

13. Februar 2020:

Der  Hanseaten-Klub / Theater am Deich  hat eine neue Vorsitzende: Heike Weppler-Vollbrecht.

 

1. Februar 2020:

Bei der  Achimer Speeldäl  hat es eine Änderung in der Leitung geben: Von Tim auf nunmehr (Vater) Dieter Beinker.

 

1. Januar 2020:

Beim  UnionTheater von 1892  hat die bisherige Leiterin  Dagmar Schulz ihr Amt aus persönlichen Gründen niedergelegt; kommisssarische Leiter bis zu Neuwahlen sind Schatzmeister  Stefan Lüers und der  2. Vorsitzende  Ansgar Matuschak.

 

31. Dezember 2019:

Formal mit diesem Tag endet die Mitgliedschaft der  Lesumer Speeldeel, da sie sich mit Beschluss zur Jahresmitte aufgelöst hat (Personalmangel).

 

1. Oktober 2019:

Der  Theaterverein Hepstedt (Leiterin Angelika Klindworth) mit Auftritten in niederdeutscher Sprache in Hepstedt ist neues Mitglied im Landesverband.

 

1. September 2019:

Das  Theater InCognito (Leiter Marius Roskamp) mit Auftritten an der Universität Bremen ist neues Mitglied im Landesverband.

 

10. August 2019:

Der Gründer des  Theater 62 Bremen, Michael Wenz, ist verstorben; die Leitung des Theaters hat seit Anfang des Jahres seine Witwe  Karin Wenz inne.

 

9. Juni 2018:

Landesverbandstag  (mit Wahlen)

auf der Diele des Klatte-Hoffs (Spielstätte der Speeldeel Oberneeland) – hier kurz das Ergebnis der Vorstandswahlen:

1. Vorsitzender:     Günter Gräbner (Theater PHÖNIX Bremen)

2. Vorsitzende:      Heike Weppler-Vollbrecht (Hanseaten-Klub / Theater am Deich)

3. Vorsitzender:     Heinz Dieckmann (TB Uphusen / Theater)

Schatzmeister:       Stefan Lüers (UnionTheater von 1892)

Beisitzer:               Ansgar Matuschak (UnionTheater von 1892)

 

25. Mai 2018 :

 

Die neue (erneuerte) Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt in Kraft. Der BDAT gibt dazu Empfehlungen heraus, wie unsere Vereine damit umgehen können: > https://bdat.info/nachricht/eu-dsgvo-praxistipps-fuer-vereine/ <

 

 

 

 

 

 

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